PRESSE


"Nach 180 ebenso anspruchsvollen wie fesselnden Minuten wurde das 15-köpfige Ensemble mit Ovationen im Stehen und Begeisterungsrufen gefeiert. Damit würdigte das Publikum die großartigen schauspielerischen Leistungen der Akteure um einen grandiosen Hauptdarsteller Lars Lienen (John Proctor)."
Westfalenpost, 17.08.15 über "Hexenjagd", Schlossspiele Hohenlimburg


"Die Hälfte der Zeit blickt Lars Lienen in der brillant gespielten Rolle des Kai in die Mündung eines Pistolenlaufs und lässt seine Figur die emotionale Bandbreite von kaltschnäuziger Arroganz über Verunsicherung, panischer Angst, ehrlicher Neugier bis zur niederschmetternden Ausweglosigkeit und menschlichen Zerstörung durchleben. Mit seinem gefühlvollen, präsenten Spiel mit ausdrucksstarken Gesten füllt Lienen die ganze Bühne und zieht das Publikum mit immer schärfer gezeichneten Konturen in seinen Bann,."
Ruhrnachrichten, 24.02.15 über "Die erste Bahn",
Theater im Depot, Dortmund

"Im ausverkauften Saal erlebten die Gäste den grandiosen Schauspieler, Sänger und Autoren Lars Lienen mit dessen Ein-Mann-Komödie 'Bis dass Dein Tod uns scheidet. Ein wirklich großartiges, schrecklich amüsant und faszinierend gut gespieltes Stück, das Liebhaber dieser Kunstrichtung unbedingt mal gesehen haben sollten. Chapeau!"
Bergische Morgenpost, 31.01.15 über "Bis dass Dein Tod uns scheidet", Wermelskirchen

"Elegant und wandelbar: Lars Lienen, der eine blendende Verteidigungsrede hält."
Die Oberbadische, 21.01.15 über "Hokuspokus", Stadthalle Schopfheim

"Mit diabolischem Charme fesselt Lars Lienen als mörderischer Graf das Publikum."
Westfalenblatt, 07.02.14 über "Bis dass Dein Tod uns scheidet", Rossini, Halle

"Lars Lienen, der nicht nur selbst auf der Bühne steht, sondern als Regisseur und Autor dieses Stücks alle Fäden in der Hand hat, spielt geschickt mit Schein und Wirklichkeit in der Theaterwelt. Es war eine leidenschaftliche Premiere, die vor ausverkauftem Haus den Nerv der Zuschauer traf."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 05.02.14 über "Tee mit Zimt oder Wie töte ich meinen Regisseur?", Theater an der Volme, Hagen

"Lars Lienen wickelt das Publikum als der charmante Angeklagte Leonard Vole um den Finger."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 30.09.13 über "Zeugin der Anklage", Theater an der Volme


"Lars Lienen spielt mit herrlich ansteckender Spielfreude und enormer schauspielerischer Präzision."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 21.07.13 über "Zwei wie Bonnie und Clyde", Theater an der Volme, Hagen


"Eine satirische Sternstunde."
Solinger Tageblatt, 16.02.13 über "Bis dass Dein Tod uns scheidet", Kammerspielchen Solingen


"Lars Lienen ist ein Multitalent."
Rheinische Post, 04.11.13 über "Zartbitter", Kammerspielchen Mettmann

"Lars Lienen als Sir Charles begeisterte sein Publikum."
Westdeutsche Zeitung, 22.10.13 über "Bis dass Dein Tod uns scheidet", Sprockhövel


"Georg Kreisler hätte seine Freude an Lars Lienen."
Solinger Tageblatt, 16.02.13 über "Bis dass Dein Tod uns scheidet", Kammerspielchen Solingen

 

"Punktlandung in Sachen schauspielerischer Höchstleistung"
Radio58, 14.11.11 über "Misery", Theater an der Volme

 

"Lars Lienen als Paul Sheldon: Derartig emotional, authentisch und fesselnd, dass der Zweiakter von der ersten bis zur letzten Minute zum absolut spannenden, packenden und kurzzweiligen Erlebnis wird."
Radio58, 14.11.11 über "Misery", Theater an der Volme

 

"Gloria Marks und Lars Lienen lieferten sich in der temporeichen Zwei-Mann-Komödie zur Begeisterung der Zuschauer atemberaubende verbale Schlachten.
Beide Hauptdarsteller überzeugten mit großem komödiantischem und gesanglichem Talent."
EXIT-Magazin, Juni 2009, über "Zartbitter"

 

"Herausragend: Lars Lienen begeisterte als exaltierter und schmieriger Dichter Trissotin das Publikum."
Rheinische Post über Molière "Die gelehrten Frauen"